In Portugal mussten
wir erstmals stark von der geplanten Route abweichen. Denn die
andauernde Hitzewelle hatte zu hunderten Waldbränden geführt. Diese
waren so heftig, dass manche Straßen unpassierbar waren.
Aber auch die Brände, die bereits unter Kontrolle waren, haben uns eingeschränkt, denn der starke Rauch bzw. die Asche machten das Campen und Wandern in vielen Gebieten wenig attraktiv.
Also fragten wir alle und jeden nach den neuesten Informationen und passten unsere Route entsprechend an. Wir fanden sogar eine Website, die Informationen in Echtzeit über die Entwicklung jedes einzelnen Feuers bereitstellte. Der perfekte Service für uns.
Aber auch die Brände, die bereits unter Kontrolle waren, haben uns eingeschränkt, denn der starke Rauch bzw. die Asche machten das Campen und Wandern in vielen Gebieten wenig attraktiv.
Also fragten wir alle und jeden nach den neuesten Informationen und passten unsere Route entsprechend an. Wir fanden sogar eine Website, die Informationen in Echtzeit über die Entwicklung jedes einzelnen Feuers bereitstellte. Der perfekte Service für uns.
Wie sich
herausstellte, vertrieb uns das Feuer in eines der schönsten
Gebiete in Portugal – ja vielleicht Europas: den äußersten
Nordosten des Landes, wo wir einige wunderschöne Tage in Mirando do
Douro und Rio de Onor verbrachten (das Dorf liegt zur Hälfte in
Portugal und zur Hälfte in Spanien!).
Einmal mehr Glück im Unglück!
Einmal mehr Glück im Unglück!








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